Nach der deutlichen Auftaktniederlage im Heimspiel gegen Ansfelden gelingt den Vorwärts Juniors bei Union Schiedlberg ein 1:1-Unentschieden.
Die erste halbe Stunde im Spiel gehört ganz klar den Vorwärts Juniors. Sie lassen Ball und Gegner laufen, Torchance können sich die jungen Steyrer dabei allerdings nicht herausspielen. Danach flacht die Partie ein wenig ab, Schiedlberg verstärkt die Verteidigung. Grund dafür war der frühe Platzverweis von Dominik Haslehner. Nach einem Kopfstoß gegen Tobias Messing sieht der Schiedlberger von Schiedsrichter Mehmedovski die Rote Karte (15.).
Tore und ein weiterer Ausschluß in Halbzeit zwei
Für die Kaltak-Elf beginnt der zweite Spielabschnitt äußerst unglücklich. Nach einem Eckball köpft Philipp Mayrpeter das 1:0 für die Heimischen (48.). Für Mayrpeter mit Sicherheit ein besonderes Tor, er ist nämlich in der medizinischen Abteilung des SK Vorwärts tätig.
Die Rot-Weißen stecken nach dem Gegentor nicht auf und versuchen den Ausgleich so schnell wie möglich zu erzielen. In Minute 63 ist es dann soweit. Dino Kovacevic gelingt nach Vorarbeit von Sebastian Wachter das verdiente 1:1. Nicht nur das Spiel endet unentschieden, sondern auch in der Anzahl der Platzverweise gleichen die Juniors aus. Linksverteidiger Tobias Messing sieht kurz vor Spielende wegen Unsportlichkeit die Gelb- Rote Karte (86.).
Union Schiedlberg - SPG Vorwärts Juniors/Atsv 1:1 (0:0)
Juniors (4-2-3-1): Krönigsberger; Hones, Martic, Gradl, Messing; Gavrilovic (79. Kurtovic), Wachter; Stasiak (87. Richter), Mayr-Fälten, Kovacevic; Radic (75. Kühhas). Ersatz: Guso; Vasiljevic. Trainer: Adnan Kaltak.
Torfolge: 1:0 (48.) Mayrpeter, 1:1 (63.) Kovacevic (Wachter).
Gelbe Karten: Artmayr (47. Unsportlichkeit), Sturmberger (66. Foul); Messing (15. Unsportlichkeit), Martic (31. Foul), Kühhas (81. Foul), Kurtovic (90. Kritik).
Gelb-Rote Karte: Messing (86. Unsportlichkeit).
Rote Karte: Haslehner (15. Tätlichkeit).
Samstag, 23. März 2019; Schiedlberger Oktoberfest Arena, 150 Zuschauer
SR Amil Mehmedovski; Servan Yilmaz, Christian Lienhart







